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Phantasien 12

Studium in Deutschland

 

Studieren in Deutschland ist anders, vielleicht sogar ganz anders als in der Mongolei. Die Art der Vorlesungen, die Zeiten, wann die Ferien sind, wie man beurteilt wird, das Verhältnis zu den Dozenten und viele Aspekte des Studiums sind vollkommen unterschiedlich. Ich habe einige Semester in der BRD studiert und versuche jetzt über das Studim in Deutschland ein wenig beschreiben.

Das Wintersemester läuft fast gleich wie in der Mongolei von November bis Februar und das Sommersemester von April bis Juli. Das erste Unterschied ist, kann man auch im Sommer mit dem Studium anfangen.

Am Anfang beider Semester muss man seine Kurse wählen. Dies ist kein kleines Thema. Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten und man muss sich ganz allein entscheiden.

Als erstes braucht man das Vorlesungsverzeichnis. Es ist einfach eine lange Liste von Lehrveranstaltungen mit Zeiten, Orten, Dozenten und manchmal Voraussetzungen, Gliederungen und Inhalten. Die Vorlesungsverzeichnisse für einzelnen Fachbereiche sind normalerweise kostenlos (z.B. von der Fachschaft) erhältlich. Man kann auch ein Verzeichnis über alle Veranstaltungen in der Uni bekommen, wenn man z.B. einen Deutschkurs machen oder etwas neues versuchen will. Dies kostet ungefähr 4 € und wird auf dem ganzen Campus verkauft. Manche Unis publizieren es auch im Internet. Dieses umfassende Verzeichnis enthält nicht nur Kurse, sondern auch wichtige Termine, Telefonnummern, Adresse und andere nützliche Information.

 Zweitens, muss man entscheiden, was man machen kann und will, ob der Kurs studienbezogen ist und ob man die Voraussetzungen erfüllt. Diese Entscheidung ist gar nicht so leicht. Besonders weil die Information im Vorlesungsverzeichnis oft ungenügend ist. Es gibt ein Anschlagbrett in jedem Fachbereich wo man aktuelle Infos bekommen kann.

 Zum Schluss muss man sich anmelden. Gewöhnlich reicht es, die erste Vorlesung zu besuchen. Besonders wichtig ist es, dass man seine Immatrikulationsnummer mitbringt. Wenn man einen beliebten Kurs machen will, sollte man sich im Voraus im Fachsekretariat anmelden. Die beliebtesten Kurse sind die, die für der ganzen Uni geöffnet sind: z.B. Sprachkurse, Computerkurse und eine Vielfalt von „Einführung zu ...“ Kurse.

Falls es Übungsstunden gibt, werden die Zeiten (normalerweise) in der erste Vorlesung entschieden. Man muss gut zuhören und seinen Stundenplan mitbringen, sonst werden Überschneidungen auftauchen.  

 Letztendlich liegt die Bürde des Kursewählens beim Student, aber wenn man große Schwierigkeiten hat, kann man Hilfe bekommen. Es sollte einen Koordinator im Fachbereich geben, welcher Rat weiß. Für mich war der Rat nicht so wertvoll. Ich schlage den Gebrauch der Berichte von mongolischen Studenten, die dort studieren vor.

Für jeden absolvierten Kurs bekommt man einen Schein. Dieser ist ein ganz wichtiges  Dokument, das man unbedingt behalten muss.

Mit diesen kurzen Beitrag habe ich versucht einbisschen Vorstellung uber das Studim in

Deutschland geben, fur dienigen die in Deutschland studieren wollen.

 

G. Undrakh (IY-7)

 

Tsagaan Sar

 

Fast noch im Winter  findet das buddhistische Neumondfest statt. Der Termin schwankt  zwischen Mitte Januar und Anfang Mai und wird nach dem Mondkalender bestimmt. Das ist der Frühlingsbeginn und der Beginn des neuen Jahres. Tsagaan Sar ist eigentlich nach seinem Charakter eher ein Fest der Familie, in dem sich die buddhistischen Glaubensvorstellungen mischen. Aber in der ungeschriebenen Regel besuchen auch die Mongolen älteste von Nachbarn, Freunden, Eltern von besten Freunden, Lehrern etc. Frühlingsfest hat lange Tradition, da die Mongolen seit ganz vielen Jahren feiern und ist eines, der wichtigsten Feste. Es gilt als Geburtstag aller Mongolen. 

Am Neumondfest bilden den kulinarischen Mittelpunkt der Uuts, der unzerteilter, möglichst grosser und fetter, im Dampf gegarter Hammelrücken und die Chewjin Boow, die aufeinander gestellte, von Form her ähnlich wie Schuhsohle, nur für dieses Fest extra gekochte Kuchen. Meist wird dieser Kuchenturm mit Bombons, Würfelzuckerstücken oder Milchprodukten geschmückt. Die Zahl der Kuchenschichten ist immer ungerade, das soll Glück bringen. Ausserdem bereiten die Mongolen von Tsagaan Sar hunderte von Buuds vor, das sind mit Gehacktem gefüllte Teigtaschen. Normalerweise beginnen schon Wochen zuvor die Vorbereitungen, wird in jeder Familie gekocht, um eine auch noch so grosse Zahl von Gästen bewirten zu können und viel aufgeräumt, um sauber im ganzen nächsten Jahr zu halten.

Am Feiertag tragen viele, auch die Stadtbevölkerung die Traditionaltracht “Deel”.

Am ersten Morgen,dem Schinji negen, verlassen alle nach dem buddhistischen Ritual ihre Spur und das bedeutet, dass im kommenden Jahr alles richtig läuft. Danach sind die Jüngeren auf dem Weg zu Älteren. Nur an diesen Tagen begrüsst man – Amar baina uu? Die Jüngeren führen ihre Unterarme unter die des Älteren und gleichzeitig geben die Älteren dem Jüngeren Wangenkuss. Dabei wird oft dem Älteren der Chadag, ein blaues Seidentuch als Zeichen des Respekts mit beiden Händen überreicht. Die Gastnehmer überreichen an all ihren Gästen Geschenke. Ausgangspunkt ist der Neujahrstag des Jahres 1207, das Jahr des Hasen. In der Mongolei zählt man mit einem Zyklus von 12 Jahren, wobei jedes einen besonderen Namen und ein besonderes Symbol bzw. eine besondere Eigenschaft hat. Die Kombination der fünf Elemente (Feuer, Wasser, Erde, Eisen, Luft), mit den 12 Tierarten (Ratte, Rind, Tiger, Hase, Drache, Schlange, Pferd, Schaf, Affe, Huhn, Hund, Schwein) ergibt einen Zyklus von 60 Jahren.

Die Lamas sind vor und während des Neujahrsbeginn voll beschäftigt mit Gottesdienst.

 

G. Undrakh (IY-7)

 

Heimat 

 

Was verstehen wir unter dem Begriff “Heimat” ? Die Verständnisse der Menschen von verschiedenen Ländern sind anders. Alle Mongolen denken, dass ihre Heimat die Mongolei ist, weil wir in der Mongolei geboren und aufgewachsen sind. Aber was ist mit Leute, die in der Mongolei geboren und in anderem Land aufgewachsen sind? Soll die Heimat überhaupt nur eins sein? Die gemischten Kinder, deren Eltern aus zwei anderen Ländern gestammt sind – können sie zwei Orte als Heimat nennen? Heimat heisst den Ort, wo man geboren oder aufgewachsen sowie angewohnt vom Herzen ist.

Meiner Meinung nach, gehört dazu noch: Heimat ist der Ort, wo man sich wohlfühlt. Es kann ja sein, obwohl  jemand in seinem Land  geboren und aufgewachsen ist, fühlt er sich aber nicht so wohl. So etwas habe ich irgendwo gelesen.  Darüber  habe ich damals sehr erstaunt, weil es damals ganz andere Definition war,  als ich immer vorgestellt habe und seitdem Punkt habe ich mir wirklich überlegt. Es könnte noch einigermassen stimmen. 

Der Begriff Heimat zeigt nicht nur den  Ort, wo man geboren ist, sondern wo man aufgewachsen oder wo er sich unglaublich viel gewohnt ist. Da fühlt er sich bestimmt wohl. Das ist Heimatland. 

Für Instrumente, Tier, Gegenstände gibt es auch ihre “Heimat”. z.B.: für die Pferdekopfgeige ist die Mongolei seine Heimat. Man kann sprechen: “Ich habe die Pferdegeige in seiner Heimat angefangen zu lernen”. 

Wenn man an etwas sehr gewohnt ist, hat er meistens da lieb. Besonders die Mongolen lieben sein Heimatland sehr. Es gibt wenige Länder, die über Heimatland so viel Lieder, Gedichte und Literatur gibt. Wir sprechen oft, dass wir unsere Mongolei sehr lieben. Aber diese Liebe soll schon anfangen, dass wir mindestens auf der Strasse nicht mehr den Müll einfach werfen. Sprechen oder Reden allein reicht gar nicht.  Das hat natürlich mit dem Verstand zu tun. Aber wir werfen im Ausland bestimmt nicht, wegen die öffentliche Regel und Sauberkeit der Strassen. Da ist sehr sauber in der Strasse und auch auf dem Land. Wenn wir das auch in der Mongolei, in unserem Heimatland behalten, wird hier auch genauso sauber wie in Abendländern. Das zeigt auch die Liebe, dass wir unsere Heimat lieben. 

 

Bjambaa (4-7)

Datum: 06.05.2004

 

“Tsagaan sar”- Das traditionelle Fest der Mongolen

“Tsagaan sar” ist ein spezielles Fest in der Mongolei. Seit  1206 begrüssen die Mongolen das neue Jahr im Frühling. Also, das ist ein Neujahrsfest. Es gibt neben dem modernen westlichen Kalendar alten mongolischen Kalendar, der sich nach dem Mond richtet. “Tsagaan sar” findet etwa Ende Januar oder Anfang Februar statt.

Während des “Tsagaan sar” treffen sich bei den Älteren die Familienmitglieder und alle Verwandten, die in den 4 Jahreszeiten voneinander getrennt leben oder entfernt nomadisieren und feiern sie einmal im Jahr zusammen.

Der Tisch wird traditionsgemäss reich gedeckt, weil es während des Festes alles in Hülle und Fülle sein muss. Auf den Tisch werden unbedingt ein Hammelrücken und Gebäck gestellt. Neben dem Hammelrücken stellt man Brustbeine, Wirbelsäule und Rippen auf. Und auch die Stutenmilch ist sehr wichtig.

Das Gebäck heisst “Ul boow” und es wird 3, 5, 7 oder auch 9 geschichtet, denn es hängt davon ab, wie alt der Hausherr ist. Nur die 9 Schichten werden für staatliche Feier gebraucht. Die Schichten drücken Glück-Leid-Glück aus. Das heisst, dass das Leben mit dem Glück zu Ende gehen wird.

Ausserdem sollen Buuz und Bansch unbedingt da sein. Dies sind die mit Fleisch gefüllte und gekochte Teigtaschen. In einigen Buuz werden Münzen versteckt, und wer es isst, wird im neuen Jahr reicher und glücklicher.

Der letzte Tag des alten Jahres ist ein spezieller Tag , an dem sich die Kinder mit ihren Eltern ganz warm und gemütlich zu Hause fühlen und alle essen satt, und den Abend nennen die Mongolen „Bituun“. Man muss für den „Tsagaan sar“ gut vorbereiten mit dem Essen und Trinken, auch alles sauber und glänzend machen. Am ersten Tag des „Tsagaan sar“ steht man sehr früh vor dem Sonnenaufgang auf.

Die Hausfrau kocht den Milchtee und der Hausherr opfert das Beste der Speise. Und man muss die Richtung des Jahres bestimmen mit der Hilfe des alten Kalendars. Genau, während die Sonne aufgeht, begrüssen sie die Älteren zuerst „Amar baina uu?“, „Saichan schinelej baina uu?“. Das heisst „Wie geht es Ihnen?“, „Wie finden Sie dieses Neujahrsfest?“. Beim Begrűssen legt der Jűngere seine Unterarme unter die Armen der Älteren und es ist sehr wichtig dabei den Chadag zu benutzen. Chadag ist ein Tuch aus Seide, ist auch sehr heilig. Das Ehepaar begrűsst sich nicht.

Nach der Begrűssung tauschen die Herren ihre Schnupftabakdosen „Chőőrőg“ aus, die aus schőnen Edelsteinen als Männerschmuck gelten und sie spielen die Pferdekopfgeige. Die Hausfrau gibt den Gästen besonders den Kindern Geschenke.

So feiern die Mongolen drei Tage, danach kann man die Speise auf kleinen Teller stellen bis zum 8.Tag des Neujahrs.

„Tsagaan sar“ bedeutet auf Deutsch „Weisser Monat“, denn die Farbe „weiss“ ist ein

Symbol fűr Reinheit und Glűck. Deswegen verehren die Mongolen weisse Farbe und

dieses Fest.

 

Solongo. M       ( 2-16 )

 

Schulsystem in der Mongolei

Im letzten Jahr wurde das mongolische Schulsystem geändert. Früher sollte man die Schule 10 Jahre lang besuchen, aber ist jetzt bisschen länger geworden, also das heißt, 11 jährige Schule. Der Änderungsgrund war ganz einfach. Deutschland, die USA und andere Länder, in den man gut ausgebildet werden kann, haben andere besseren Schulsysteme. Ihre Schule dauern 12 und 13 Jahre, deshalb konnten Mongolen mit mongolischem Abitur in diesen Ländern an den Universitäten nicht studieren, sondern noch mindestens 2 Jahre lang in der Mongolei studieren. Ich weiß aber nicht genau, ob das stimmt ist...

Das mongolische Schulsystem gefällt mir gar nicht, weil es keine verschiedene Wege zur Universität und auch keine guten Berufsschulen außer Universität gibt. Wenn man mit der 11. Klasse fertig ist, muss an der Universität studieren oder zu Hause ohne zu tun und lernen bleiben. Manche von denen werden Taxifahrer, Friseur... oder Verkäufer, obwohl sie was anderes machen wollen. Es wäre bestimmt besser gewesen, wenn unser Schulsystem mit dem deutschen Schulsystem ähnlich gewesen wäre. Wie zum Beispiel: In Deutschland gibt es drei verschiedene Auswähle. Erst besuchen alle Kinder vierjährige Grundschule. Ab 5. Klasse werden alle sortiert. Die Schüler, die gute Noten haben, gehen aufs Gymnasium. Die anderen Schüler, die keine guten Noten haben, die zu wenig lernbereit und unreif sind oder die aufs Gymnasium nicht gehen wollen, besuchen Hauptschule oder Realschule. Nach dem Realschulabschluss kann man in eine dreijährige Berufsschule oder eine zweijährige Fachhochschule gehen. Danach kriegt man einen Arbeitsplatz oder es wird möglich, an der Universität zu studieren, usw.   

Ich habe gehört, dass es bei uns in der Mongolei über 30 Berufsschulen gibt. Nach der 8.- oder der 10. Klasse werden die Leute, die keine guten Noten haben oder sich dafür interessieren, an diesen Berufsschulen als ein Friseur, eine Krankenschwester/ein Krankenpfleger... usw. ausgebildet.

Ich kenne unser altes und neues Schulsystem nicht ganz genau, deshalb habe ich keine Ahnung, was für ein/welches Schulsystem am besten ist. Ich habe nur alles einfach geschrieben, was ich denke und diskutieren wollte.

Solongo. M      ( 2-16 )

Was essen die Mongolen?

Alle Nationen haben ihre traditionellen Speisen, die deren Besonderheit des Landes enthalten. Wir sind die Nomaden. Seit Jahrhunderten leben die Mongolen mit ihren Viehe, die der Grund dessen Lebens sind. Die Nomaden ziehen in jeder Jahreszeit um. Deshalb wurde  der geschichtliche Wert von Kultur und Kunst wenig geblieben. Sie haben eben keine zahlreiche Art von Essen gemacht. Wir essen sehr einfach und klug. Im Winter essen wir viel Rind-, Pferd- und Schaffleisch. Aber wenn der Sommer kommt, wird das Essen geändert. Milchprodukte sind unser Hauptessen in der Sommerzeit. Wir benutzen zum Essen zahlreiche Milchproduktarten, z.B.: Milch, Käse, Joghurt, getrocknete Milch, Kumys... usw. Die sind alle vitaminreich und sehr gut für die Gesundheit. Die Mongolen haben sehr schöne Zähne, weil die getrocknete Milch die Zähne weiß und gesund macht. In der Sommerzeit essen wir ganz selten das Fleisch. Wenn Sie Kumys trinken, haben Sie den ganzen Tag keinen Hunger mehr. Über alkoholische Getränke soll auch erzählt werden. Nur in der Mongolei werden gegorene Milch/Kumys und Milchschnaps produziert. Die beiden enthalten Alkohol und werden von Milch gemacht. Die getrockneten Milch kann man als Nachtisch verwenden. Einer von unseren wichtigsten Essen ist das getrocknete Fleisch, das man auf einer grossen Reise benutzt. Wenn man das ganze Rindfleisch trocknet, wird es nur in einer zwei Kilogramm kleinen Tüte gelagert. Solche Essenskultur wird noch in der Mongolei auf dem Land von den Nomaden verwendet. Aber die Mongolen, die in den Städte leben, essen wie die European. Auch was interessantes ist, dass wir Herz, Lunge, Zunge und die anderen Innenorganen von Viehe essen. Also wenn irgendwo auf der Welt ein mongolisches Restaurant eröffnet wird, findet man auf der Speisekarte "Fleisch, Fleisch, Fleisch, Horhog (Fleisch wird mit brennenden Steine in einem Kochtopf gekocht), Boodog (Ziege- oder Murmeltierfleisch wird mit brennenden Steine in deren Haut gekocht), Schorlog und Milchprodukte"...

Solongo. M      ( 2-16 )

Lieblingsfilm

Im 20. Jahrhundert hat die Menschheit viel neues in Technik, Elektronik und Medien entwickelt. Einer von denen ist natürlich die Filmkunst. Es wurde ganz super entwickelt und ist sehr interessant geworden. Heutzutage finden Sie ganz wenige Leute, die keinen Film mögen, weil Film reiche Bedeutung von alltäglichem Leben, Wahrheit und viele Bereichen von Wissenschaft, Geschichte, Liebe zeigt. Die meisten von kleinen Kinder mögen Phantasie, von jungen Leute Liebesfilme, Thriller... usw.  

Ich mag natürlich Filme, die spannend, aufregend, lustig und interessant sind. Aber ich gehe ganz selten ins Kino, weil es im Kino meist koreanische Filme gibt. Ich schaue gern Kriminal, Komödie, Zeichentrickfilme und geschichtliche Filme an. Meine Lieblingsfilme sind Filme von Charles Chaplin, "Patriot", "Gladiator", "Säge", "Tom & Jerry", "Nu, pogodi", und auch russische und mongolische Filme, die in den 50-70 Jahren aufgenommen worden sind.

Mongolische und russische schicke alte Filme sind einfach wundervoll. WOW!!! Die Schauspieler sind besonders zu tolerant.

Der Film "Patriot" hat mich sehr begeistert. Der Regisseur ist ein berühmter Schauspieler in Hollywood. Er ist Mel Gibson. Er hat selber in dem Film die Hauptrolle und außerdem hat er viele wunderbaren Rollen in zahlreichen Filmen gespielt.

Ich schaue auf jeden Fall Thriller gern an, obwohl ich Angst habe. Wenn ich einen Thriller anschaue, kann ich zwei oder mehrere Nächte allein nicht schlafen. Eine Komödie macht mich einfach frei, ich kann da richtig lachen... Was schlimm ist, wenn ich einen guten Film finde, lasse ich einfach alles, was ich mache. Trotzdem das macht mir Spaß...

Solongo. M      ( 2-16 )

Freizeitgestaltung in Deutschland und in der Mongolei

Dieses Thema hat ja viel zu erzählen und kommt nicht einfach zum Ende. Ich beginne so, also in Deutschland gibt es viele Leute, die meistens in ihrer Freizeit ins Schwimmbad gehen, das nicht so viel kostet. Die Jugendlichen gehen nur Freitags raus, weil die Disco Bars nur an diesem Tag geöffnet werden. Sie spielen viel Fußball, Basketball, Volleyball, Tisch- und Softtennis, dafür es genug Sportplätze gibt. Außerdem machen sie oft Hauspartys und kleine Ausflüge mit dem Fahrrad und auch obwohl das Kosten hoch ist, gehen die Deutschen gerne oft ins Kino, weil die neue Filme von Hollywood ihre Eröffnung in Deutschland gleichzeitig wie in den USA machen. Die Deutschen gehen jede Woche Bier trinken, Sie wissen schon, dass Deutschland ein Bierland ist. Nun kenne ich keinen Deutschen, der nicht schwimmen kann; der sich für Fußball nicht interessiert; der Fahrrad nicht liebt und der kein Bier trinkt. Aber in der Mongolei ist die Freizeitgestaltung etwas anders. Wir haben ganz wenige Schwimmbade, die aber viel zu teuer sind. An jedem Tag sind die Disko Bars offen, aus diesem Grund gehen die Jugendlichen raus, wann sie wollen und sie haben natürlich viel Lust darauf. Die meisten Jungs spielen gern Basketball. Dafür gibt es kostende Sporthallen in den Schulen, oder wenn es Sommer ist, spielen sie einfach auf der Straße , ohne Geld zu bezahlen. Im Kino kann man sich keine guten Filme anschauen, sondern viele alten oder koreanischen Filme, die wir uns im Fernsehen schon angeschaut haben, anschauen. Oder es gibt im Kino manchmal neue mongolische Filme, die aber nicht ausreichend gut und nicht interessant sind. Aber das Kosten ist günstig. Vor einigen Monaten habe ich im Kino "Tengis" eine mongolische Komödie angeguckt, die mir sehr gut gefallen hat. Wenn wir so gute Filme immer haben, werden die Leute bestimmt gerne ins Kino gehen.  Ich würde auf jeden Fall so sagen, dass ich in der Mongolei wenige Leute kenne, die schwimmen können, die ins Kino gern gehen, die viel Sport treiben und die einen kleinen Ausflug mit dem Fahrrad machen. Ich kenne aber viele mongolischen Jugendlichen; die in die Disko oft gehen; die viel alkoholisches Getränk gern trinken, wenn sie in ihrer Freizeit rausgehen und die fast jeden Tag spazieren gehen, wenn es warm ist. Ich habe einfach kleine Sachen über die deutsche und mongolische Freizeitgestaltung als Beispiel und Vergleich geschrieben.   

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