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Phantasien 17

Wohnstil in der Mongolei

Gulinaz (3-16)

Wohnstil in der Mongolei und in Deutschland ist verschieden. Heute leben Die Mongolen in der Mongolei zum grossten Teil arm. Deswegen ist das Lebensniveau der Mongolen sehr niedrig als die Deutschen. Die jungen Menschen sind nicht alle in der Verfassung selbstaendig zu leben und haengen an Eltern. Waehrend  in Deutschland junge Leute schnellstmoeglich aus dem Elternhaus ausziehen und selbstaendig leben wollen, wollen junge Mongolen bei den Eltern wohnen. Mongolische Familien sind meistens ziemlich gross und dementsprechend wohnen sie in groesseren Zahlen zusammen. In Deutschland aber hat jedes Familienmitglied ein eigenes Zimmer. In der Mongolei sind die Wohnverhaeltnisse auf dem Land haben keine oder ganz geringe Moeglichkeiten in der Stadt zu arbeiten, weil sie meistens ungebildet sind. Deswegen verbringen sie ganzes Leben bei ihrem Vieh.

 

Freundschaft in der Mongolei

Gulinaz (3-16)

 Ich glaube, dass die Freundschaft in der Mongolei und in Deutschland sehr anders sind. Deutschen sind nicht  starke Menschen. Sie sind abwesende und kuehle Menschen. Aber sie haben nicht nur negative Seiten, sondern auch positive Seiten. Deutschen werden weltweit als genannt. Aber bei uns ist es alles anders. Die Mongolen sind so ruhige Menschen, weil dieser Charakter der Mongolen mit dem Nomadenleben und der Nomadenwirtschaft zusammenhaengt. Wir koennen sagen, dass die Mongolen die treue (herzige) Menschen sind. Sie sind immer treu fuer ihre Freundschaft. Sie sind gastfreundschaftliche Menschen. Es ist seit Jahrtausenden gepflegter Brauch. Durch die Gastfreundschaft wird die tiefsinnige, eigenartige und ruhige Lebenshaltung der Mongolen zum Ausdruck gebracht. Aber die Deutschen sind gastfreundliche Menschen. Wenn sie Freund oder Freundin, oder einer Familie besuchen moechten, wuerden sie sich erst melden. Es wird fuer ein idealer Schritt gewesen. Die Mongolen verbringen mit Freunde viel Zeit. Wir sind freundliche Menschen in der Welt.

 

Mahlzeit in der Mongolei

Gulinaz (3-16)

Es gibt grosse Unterschiede zwischen den Mahlzeiten in der Mongolei und in Deutschland. In Deutschland gibt es soziale Unterschiede im Essen. Die Unterschicht, die Mittelschicht und die Oberschicht haben ihre Mahlzeit nicht gleich und auch sie haben voneinander sehr verschiedene Essen und Trinken benutzt. Also sie haben bestimmte Mahlzeiten. Aber hier in der Mongolei ist alles anders. da die Mongolen vorwiegend von der Viehwirtschaft leben, verwenden sie als Hauptnahrungsmittel Milch und Fleisch, die sie in unterschiedlicher Weise zubereiten. Zu den Getraenken kann man Tee, Milch, Airagund Schnaps zaehlen. Wir die Mongolen sind nicht zeitorientierte Menschen. Wenn wir essen moechten, dann koennen wir alle den ganzen Tag nur essen. Man kann sagen, dass die Mongolen keine Mahlzeit haben. Es ist ihr egal, wo und wann sie essen. Sie essen nicht in bestimmter Zeit mit Familienmitgliedern. Ich moechte Ihnen auch erzaehlen, wie die Khasakhen essen. Und wann und auch warum? Wir essen auch wie die Mongolen nicht in bestimmter Zeit, aber wir essen mit Familienmitgliedrn. Es ist mit unserer Religion zusammengehaengt. Die Frauen nennen ihre Maenner als ``Om atauz``. Man uebersetzt dieses Wort im Deutsche ``Bruder des Feuers``, aber es bedeuted nur ``der Vater``. Der Vater hat die wichtigste Rolle in der Familie. Essen ohne Anwesenheit des Vaters  wie ein Essen ohne Fleisch, ohne Wasser oder ohne Salz. Die Familie eines Khasakhen muss mit dem Vater und der Mutter essen. Das Essen schmeckt am besten, wenn alle Mitglieder zusammen am Tisch sind.

 

Zeiterfahrung

Gulinaz (3-16)

Es gibt einen grossen Unterschied zwischen der Mongolei und der Bundesrepublik. Sie haben ganz andere Raum- und Zeiterfahrungen. Deutschland hat die Vorherrschaft der linearen Zeit durchgesetzt. Diese beiden Laender haben verschiedene Vorstellungen ueber die Zeit, Zeitknappheit, Termindruck und Lebenstempo. Die Deutschen wissen, wie die Zeit knapp und teuer ist und wie man die Zeit richtig nutzen kann. Sie haben ihre Alltagszeit immer geplant. Meiner Meinung nach werden die Deutschen weltweit als punktlich genannt. Aber die Mongolen sind nicht zeitorientierte Menschen, also man kann sagen, dass die Mongolen freie Menschen sind. Die Leute, die auf dem Land wohnen, haben keine Zeitvorstellung. Ihr Alltagsleben ist ganz aehnliche und so langweilig. Sie stehen morgens frueh auf und dann fangen zu arbeiten. Sie koennen ihre Zeit richtig nutzen, deswegen arbeitensie ganzen Tag mit Muehe. Sie sind fleissige Menschen, aber in der Stadt ist alles anders als auf dem Land. Die Einwohner der Stadt koennen ihre Alltagszeit planen, aber sie schaffen das nicht, weil sie keine Lust haben es zu schaffen. Das Lebenstempo des Menschen ist ganz ruhig. Sie sind so faul und sie wissen gar nicht, dass die Zeit Gold ist.

 

Wohnstil in der Mongolei

Ariunbold  (3-16)

Nach meiner Meinung leben fast 70% der Gesamteinwohner in der Mongolei mit ihren Eltern in einem Haus zusammen. Der Rest lebt in der Mongolei, insbesondere in Ulaanbaatar allein. Es haengt von mongolischer Kultur ab. Mongolische Kultur ist nomadische Kultur. Seit frueher leben die Mongolen als Nomaden. Fuer nomadisches Leben ist das geeignete  Haus. Jurte ist einzelne Kuppe und hat nur ein Zimmer. Ganze Familie wohnt in einem Zimmer. Deshalb sind die Nomaden sehr freundlich. Aber ein Deutschland ist es ganz anders. In Deutschland wohnen die meisten Menschen allein zu Hause. Deshalb sind sie sehr selbststaendig, weil sie seit frueher sesshaften Lebensstil haben. Ihre Wohnstilpolitik ist sehr entwickelt. Zum Beispiel: ihr Hause hat sehr viele Zimmer. Und viele verschiedene Namen. z.B.: Wohnzimmer, Schlafzimmer, Esszimmer usw. Jedes Kind hat eigenes Zimmer, das heisst: Kinderzimmer, meist deutsche Haeuser sind zwei stockiges Haus.

 

Freundschaft in der Mongolei

Mendjargal. P  (3-16)

Wie schon jeder weiss, ist die Mongolei eines der am wenigsten bevoelkertes Land auf der Erde. Die Landesflaeche ist ungefaehr 1 566 500 km² aber nur 2 832 224 (laut Statistik von 2006) Menschen leben auf dieser grossen Flaeche. Das bedeuted, dass nur ungefaehr 2  Personen in einem km² leben. Weil nur so wenig Leute in der Mongolei zur Zeit leben, fuehlen wir uns irgendwie nah zueinander. Ich glaube, dass das Wort Freundschaft auch irgendetwas mit dem Wort Freundlichkeit zu tun hat. Wenn man freundlich ist, dann kriegt man Freunde. Naturlich hat man niemanden zur Seite, wenn man zum Beispiel ihre Klassenkameraden anschreit.

Fast in jedem Reisebuch steht, dass wir Mongolen so freundlich und schuechtern seien. Und die Touristen, die hier kommen, sehen das auch so. Weil wir so freundlich und willkommen sind, habn wir auch viele Freunde.

Die Ursache fuer die Freundlichkeit besteht darin, dass wir zur Zeit sehr wenig sind. Diese Freundlichkeit und Respekt gegenueber den Freunden sind fuer immer in unserem Gedaechtnis gespeichert.

 

Wohnstil in der Mongolei

Mendjargal. P  (3-16)

Eine Haelfte der mongolischen Bevoelkerung lebt in der Stadt und die andere Haelfte sind Nomaden. Die, die in der Stadt leben, haben ein anderes Wohnstil und auch eine andere Welt, die Europaer nennen das sesshaftes Wohnstil. Sie leben in Haeusern und leben fast genauso wie die Europaer. Wir haben den Russen, die in der Mongolei gelebt haben, zu danken.

Nur die Russen haben uns bewusst gemacht, dass man auch in einem Haus leben koennte. Also die Leute, die in Ulaanbaatar oder in anderen Staedten leben, haben ein nicht nomadische Wohnstil. Vor allem die Jugendlichen wollen heutzutage eher nicht der nomadische Wohnstil haben. Sie wollen in der Stadt sein und dort es einfach haben. aus diesem Grund sind viele Leute Ulaanbaatar gekommen, um ihr Glueck zu suchen. Aber weil die Kultur und Wohnstil sehr verschieden sind, ist es ein bisschen schwer fuer die Leute, die nach Ulaanbaatar umgezogen sind.

Die richtigen Nomaden leben noch in der Jurte.  Dort ist der Wohnstil anders. Die mongolische Jurte hat eine 2500-3000 jaehrige Geschichte hinter sich. Die Jurte ist sehr praktisch fuer die Nomaden, weil es sich sehr einfach auf und abbauen laesst. Die ganze Familie lebt in einer Jurte. Aber sie haben nie Schwierigkeiten, in der Jurte zu leben. Es ist umgekehrt: sie sind gluecklich damit. Dieser Wohnstil fehlt Stadtleute.

 

Gesellschaftsstrukturen in der Mongolei

Mendjargal. P  (3-16)

Seit der demokratischen Revolution in der Mongolei 1990 ist vieles veraendert worden. Vor allem aenderten sich die gesellschaftlichen Strukturen gewaltig. Viele Wissenschaftler zaehlen die Mongolei als eines der Entwicklungslaendern. Dabei vergisst man, dass die Mongolei, verglichen mit Afrika und manchen Laendern Asiens zum Beispiel Laos oder Kambodien in verschiedenen Bereichen fortgeschrittener ist.

Es ist auch nachzudenken, dass die Mongolei von ueber 200 Jahren unter der Koloniesierung Mandschuriens erlitt. Nach meiner Meinung ist die Mongolei nicht ein unterentwickeltes Land, sondern nur ein Teil der Erde, die von etwas zurück geblieben ist. Wie ich oben gesagt habe, sind die Gesellschaftsstrukturen voellig geaendert worden. Die Leute waren sehr arm und hatten fast nichts zu essen. Wie auch jetzt eine Mehrheit von der Mittelschicht ist nicht zu sehen. Weil das Gehalt nicht sehr hoch ist, reicht es nicht Lebensunterhalt zu verdienen. Und damit gehoert man zu der unteren Gesellschaftsschicht. Viele Forschungen haben gezeigt, dass eine gesunde Gesellschaft eine Mehrheit von der mittleren Schicht haben muss, aber das ist nicht der Fall in der Mongolei. Zwar ist die Lage in den letzten Jahren schon besser geworden, aber die eine grosse Mittelschicht fehlt uns immer noch. Eine Schicht von reichen Geschâftsmânnern gibt es auch,  aber das ist nur ein winziger Teil der Gesellschaft. Also haben wir nicht eine zwiebelförmige Gesellschaftsstruktur sondern, es ist fast umgekehrt. Nach meiner Meinung wird es noch einige Jahren dauern, bis wir eine gesunde Gesellschaft haben.

 

Zeiterfahrung in der Mongolei

Mendjargal. P  (3-16)

Die Nomaden sind ein Nomadenvolk. Sie züchten Vieh und leben in der Jurte. Morgens müssen sie früh aufstehen und sie schlafen auch spât in der Nacht ein. Aber man kann nicht sagen, dass alle Mongolen nur Nomaden sind. Die Leute, die in Ulaanbaatar oder in den Stâdten der Mongolei wohnen, sind nicht mehr nomadisch auch wenn sie so aussehen mögen. In der Stadt lâuft alles anders als in der Steppe, wo nur einige Personen leben. Alles in der Stadt sollte eigentlich geplant sein. Und in den mongolischen Stâdten versucht man mindestens zu planen.

Also kann man sagen, dass in der Mongolei zwei Kulturen in einem Raum sind. Der eine ist die Sesshafte und die andere ist die Nomadische. Bei der nomadischen Kultur spielt die Zeit nicht so eine grosse Rolle. Man geht aus der Jurte, wenn die Sonne aufgeht und man geht ins Bett wenn es dunkel wird. Die Nomaden, die wir eigentlich sind und auch immer sein werden, brauchen nicht so eine Armbanduhr, die jede Sekunde tickt. Die Nomaden leben nicht so unter der Zeitdruck. Sie kónnen es auch nicht, weil sie einfach dazu nicht gewóhnt sind. Die richtigen Nomaden, nach meiner Meinung, benutz(t)en die Sonne als eine Armbanduhr. Wenn man genau nachdenkt, kann man auch herausfinden, dass wir nicht 24 Stunden am Tag haben. Wir haben 12 Stunde, wie die 12 Tiere, die jedes Jahr reprâsentieren. Das heisst 2 Stunden gleichen unsere eine Stunde.

Die Europär beklagen uns immer, wir seien nicht pünktlich. Wie können wir pünktlich sein, wenn wir ein anderes Stundensystem haben? Also haben wir vollkommen recht, dass wir uns manchmal verspäten.Die,die in der Stadt leben mögen es ja einbisschen anders haben, aber es liegt in unseren Genen, dass wir uns manchmal verspäten.

 Die Zeiterfahrung in der Mongolei ist nicht eine Frage einer schwachen Kultur. Europär und Mongolen, wir sind einfach verschieden. Darin liegt das Problem. Und ich denke, dass jeder Mongole und jede Mongolin auf die mongolische Nomadenkultur   stolz sein soll.

 

Zeiterfahrung in der Mongolei

Dolgormaa.B (3-16)

Die Zeiterfahrung von Deutschland und der Mongolei sind ganz anders voneinander. Im Westen wird die Zeit bis ins kleinste Detail gemesssen. d.h man plant jede Sekunde, jede Minute und und die Europär sind sehr pünktlich. Das ist vor allem mit ihrer Mentalität verbunden, dass sie irgend einer Regel unbedingt folgen. Vielleicht ohne diese Eigenschaft würde in Europa kein gutes Leben existieren wenn z.b: zwei typische Mongolen einen Termin um 12 uhr vereinbaren, dann demkt der erste Mongole " Er (er od. sie) kommt wahrscheinlich unpünktlich und wenn ich selbst  pünktlich erscheine, dann würde ich auf ihn(sie) lange warten. Darum kommt er (sie) ohne sich zu beeilen um 12:30 Uhr ca. 10 Minuten später als erste. Diesem Fall würde es wahrgenommen, dass sie sich  "mongolischerweise pünktlich" getroffen  haben. Von der Geschichte her brauchten wir Mongolen überhaupt keine Zeitpläne. Da alle von ons nur vieh gerüchtet hatten, wozu gar keine Zeitorientierung erforderlich war. Geht in der Mongolei die Sonne auf, ist es ein neuer Tag. So ist es für Nomaden. Derzeit haben die Stadtmongolen die traditionelle Zeiterfahrung mit der europäischen vermischt.

                                   

Die Freundschaft

Dolgormaa.B (3-16)

Die mongolen legten schon immer einen grossen wert darauf, sich freunde richtig auszusuchen und gegenseitig zu respektieren. Im Gegensatz zum Verständnis der deutschen vom Begriff " Freundschaft " haben wir viel netter und intimer Verhältnis zueinander. Z.b: wir können jederzeit unsere Freunde anrufen oder besuchen, wenn wir sie brauchen oder einfach nur reden wollen. In dieser Hinsicht sind Deutschen eher kühler, glaube ich. Überhaupt ist die Freunschaft eine der wichtigsten Sachen im menschlichen Leben. Es dient auch eine Brücke in der kommunikation zwischen den Menschen. Jemand ohen Freund ist wie ein Garten ohne Pflanzen. Früher hatte man darauf nicht geachtet, wie das Vermögen des anderen ist und und aus welcher Schicht der stammt. Heutzutage sucht man sich Freunde nach dem Sozialstatus und Geld. Die deutschen sind viel strenger als wir in der Freundschaftsbeziehung, denke ich. Jeder weiss, dass die Freundschaft für jede Nation etwas Heiliges ist. Es ist sehr schwer, eine Freundschaftsbeziehung aufzubauen. Aber sie ist sehr sensibel und sehr leicht zusammenzubrechen. Deswegen muss man Freundschaft lieben und schonen.

 

Wohnstil in der Mongolei

Dolgormaa.B (3-16)

Wir Mongolen lebten schon immer als Nomaden. Auch heute sind wir fast einzige Nomadenvolk auf der ganzen Welt. Es mag interessant für die Deutschen sein, dass wir eng zusammen wohnen im Gegensatz zu Deutschen, obwohl die Mongolei viel Mal grössere Fläche als Deutschland hat. Dass wir über dreissig Mal mehr als die  Deutschen

sind. Die anderen Europäer finden das gleichfalls interessant. Sie hatten schon immer getrennte Zimmer (Kinder-, Wohn-, Gäste-, Schlafzimmer usw.) Während wir relativ länger bei den Eltern wohnen, ziehen die Deutschen schon mit 18 Jahren aus dem Elternhaus aus. Dass die mondernen Mongolen Europäischen Lebensstil bevorzugen, sieht man an den Lebensstilen der wohlhabenden Leute. Auch die regierung greift die Massnahmen, die Jurtenbezirke durch Wohngebiet bzw. Wohnungen zu ersetzen. Das ein Merkmal dafür, dass wir, Mongolen europäische Lebensart seht schätzen. Die Mongolen entscheiden mehr und mehr für vielräumige Wohnungen. Das bedeutet dass wir uns mehr  Freiheit wünchen und von der globalen entwicklung nicht zurück bleiben wollen.

 

Gesellschaftsstrukturen in der Mongolei

Dolgormaa.B (3-16)

In der sozialistischen Zeit war die soziale Ungleichehit nicht zu gross wie heute. Die Mehrheit der Leute war gleich behandelt. Aber es ist unmöglich, alle Schichten gleich zu machen. Nach der demokratischen Revolution in der Mongolei wurde alles anders.

Viele Leute wurden arbeitslos und die Armut stieg. So wurden die Gesellschatsstrukturen gewaltig verändert. Ein gutes Verhältnis zwischen den Schichten war auf einmal nicht mehr zu sehen. Ein kleiner Teil von der Bevölkerung konnte genug verdienen, um nicht zu sterben. Heute ist es ein bisschen besser geworden, aber die mongolische Gesellschaft brauch noch eine lange Zeit in die Europäische Gesellschaft  zu nähern. Um eine gesunde Gesallschaftsstruktur zu haben, müssen die Intellektuellen viel machen. Aber in der Mongolei kann man nicht sehr viel von denen erwarten. Der Grund, das zu erzählen, ist es, dass soziale Schichten mit Gesellschaftsstrukturen verbunden ist. Ubter sozialen Schichten versteht man unbedingt soziale Ungleichheit. Diese Ungleichheit ist in der Mongolei ganz deutlich zu sehen.

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