Das Glück
Früher habe ich, wie die anderen, gedacht, dass es alles ok wird, wenn ich zum Gandan Kloster gehe und dort bete. Seitdem ich Bibel gelesen habe und in die Kirche gehe, habe ich meine Meinung geändert und meinen Blickwinkel über Leben erweitert. Seit ich an der Uni bin, höre ich öfter interessante Reden von meinen Uni-Dozenten/innen und so habe ich meine Meinung erweitert und verbessert. Immer denke ich über alles nach. Ich habe einmal gedacht, wie dumm ich war. Und ich habe so bedauert, dass ich früher zur Uni gehen sollte. Trozdem geht es mir jetzt alles gut, als mein früheres Leben. Ich denke, das Glück ist ein verhältnismäßiger Begriff bzw. sehr abstraktes Verständnis. Je mehr ich lese, desto mehr verstehe ich und verbessere meine Meinung und Kenntnisse. Für die heiligen Menschen wie Dalai Lama ist das Glück anderer Begriff als für dürchschnittliche Menschen. Deshalb dachte ich, man muss immer wieder lernen. Lernen, kennen, meditieren, erfahren und nachdenken sind sehr wichtig. Ich erkläre es mit einem weiteren Beispiel: wer gesund ist, hat geistige Gesundheit. Das ist mongolisches Sprichwort. Aber jetzt kann ich anders sagen: wer klug ist, hat Gesundheit. Also für mich ist das Glück sich gesund zu fühlen und immer wieder lernen. Je bessere Kenntnisse man hat, desto mehr fühlt man sich richtiges Glück.