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Phantasien 16

Freundschaft

Munkhchimeg.G  (3-7)

Die Freundschaft hat eine grosse und sinnvolle Bedeutung fuer die Menschheit. Unser Leben ist so reich an menschlichen Beziehungen. Darunter nimmt die Freundschaft einen besonderen Platz ein. Es ist sehr wichtig. Man kann mit ihr oder ihm ueber alle Probleme spreche, ihr / ihm alles anvertrauen. Obwohl die Freundschaft sehr wichtig fuer heutiges Leben ist, sinkt ihr Wert immer mehr. Ich glaube, dass es wegen der heutigen sozialen Gesellschaft das Geld eine wichtige Rolle spielt. Die Freundschaft hat breiten Sinn. Darunter versteht man – Schulkamerade

-                                                                                 Freund von der Universitaet

-                                                                                 Freund von Zirkel usw.

In der Grundschule war in meiner Klasse ein Maedchen, das kommt aus dem Land. Das Maedchen hat nur mich geaertet. Wenn andere dabei waren, war sie immer ganz nett. Aber wenn wir zusammen nach der Schule, nach Hause gingen, fing der ganz Aerger an. Eines Tages schubste sie mich auf die Strasse. Seitdem habe ich mit ihr Schluss gemacht und blieb sie ohne Freunde. Ich habe spaeter gehoert, wegen ihrer Familie hatte sie Streit. Jetzt moechte ich ueber meine Schulkameradin erzaehlen. Sie ist die beste Freundin in meinem Leben. Sie hat verschiedene Hobbys. Sie sind Buecher und Briefmarken sammeln, Basketball spielen und sie singt auch gern. Sie hat mir immer gesagt, dass die Buecher die Quelle der Erfahrung sind. Es ist sehr wahr. Sie helfen mir immer bei meinem Problem(wenn ich Problem habe, hilft sie mir immer). Daraus kann man sehen, dass die Wahl der Freunde sehr wichtig ist.

 

Familienverhaeltnis in der Mongolei

Munkhchimeg.G  (3-7)

Die meisten Leute verstehen unter der Familie: Vater, Mutter, Tochter und Sohn. Unsere Familie besteht aus 8 Personen. Meine Eltern wohnen in Hand und beide sind Lehrer. Da meine Eltern beide arbeiten, ist das manchmal fuer mich gar nicht so einfach. Trotzdem kann ich mit ihnen besprechen, wenn ich was sagen will. Ich wuensche mir vom ganzen Herzen von meinen Eltern, dass ich mit ihnen einfach besser reden kann. Im Jahr 2004 habe ich die grundschule absolviert und kam ich erstmal nach Ulaanbaatar, um hier zu studieren. Ich wohne bei meinem Onkel. Das ist so schwer fuer mich, dass ich ganz anders leben muss. Mein Onkel arbeitet in einer Poliklinik ausserhalb der Stadt. Er hat eine schoene Tochter. Seine Tochter ist sehr freundlich und so nett. Wenn ich Problem habe, spreche ich ihr ueber alles. Im vergangenen Jahr ist sie verheiratet und die beiden wohnen mit ihrem Vater unter einem Dach. Da mein Onkel schwere Krankheit hat, muessen seine Tochter und ich ihm anziehen, ausziehen und das Essen bringen. Seitdem hat sie oft Streit mit ihrem Mann, weil er sich ueber meinen Onkel aergert. Weil es als ihr Mann da war, das Geld verdient hatte. Nach einigen Monaten zog ich zu einem anderen Bezirk um, wo ich jetzt mit meinem Bruder wohne. Also, ich finde es schon wichtig, dass man miteinander redet. Mit ihnen rede ich kaum und ich rede nur ueber normale, alltaegliche Sachen wie Freund, Essen oder so was. Seit meine Mutter bei uns aus dem Hand gekommen ist, bin ich so gluecklich. Am Ende moechte ich sagen, dass die Familienmitglieder einander helfen, fuer einander offen sind und verstehen muessten.

                                      

Wohnstil in der Mongolei

Munkhchimeg.G  (3-7)

Ich glaube, dass jedes Land sein eigenes Stil hat. Unter Wohnstil versteht man Vieles. Darueber kann man auch vieles erzaehlen. Sie sind vielleicht  Wohnung, in der wir leben,

Sitten, Tradition und tagsuebliche Verbraeuche. Die Mongolen sind Nomaden.da die Mongolen seit jahrhunderten Nomadenwirtschaft fuehrten, entwickelte das Land in einiger Zeit so schwach. Ich glaube, dass die traditionelle Viehwirtschaft die Grundlage der Staatsentwicklung war. Die Mongolen leben seit laengerer Zeit in der Jurte und es ist  sehr gut in der Jurte. Die Jurte laesst sich einfach aufbauen und abbauen. Mongolische Jurte ist nicht so gross fuer die Flaeche. Trotzdem ist innere Flaeche nicht klein. Ich habe schon gehoert, dass viele Leute in einer Jurte reinpassen. Aber in den letzten Jahren interessieren sich die Leute dafuer, dass sie in den Wohnungen leben. Deshalb wurden viele Gebaeude gebaut wie im Ausland. Es gibt auch Einfluss von dem auslaendischen Essen, Trinken und den Gewohnheiten. Da die Mongolen vorwiegend die Viehwirtschaft fuehren, verwenden sie Milch, Fleisch, die sie in unterschiedlicher Weise zubereiten wie z.B. : Quark, Airag, Schnaps, Frischkaese, Kochkaese. Auch die Nationaltracht entspricht sehr gut ihrer nomadischen Lebensweise. Da die Mongolei ein extremes Klima hat, gibt es je nach Jahreszeiten Unterschiede in der Kleidung. Mongolische Jugend wohnen sie mit ihren Eltern unter einem Dach. Aber im Ausland ist es ganz anders. Wenn man im Ausland 18Jahre alt wird, zieht man von zu Hause aus und macht sich eigenstaendig.

 

Zeiterfahrung

Munkhchimeg.G  (3-7)

Jeder versteht die Sache mit der Zeit, wie er will. Zeit ist fuer mich mein eigenes Leben, das ich verbreche und weiterhin das, was ich machen will. Es ist so, weil das alles mit der Zeit gemessen wird. Ich habe immer gedacht, dass die Mongolen goldene Zeit umsonst verbringen, aber alles nicht. Es ist so wichtig, dass man die Zeit planen kann. Als ich klein war, ging die Zeit so lang. Jetzt wird die Zeit ganz schnell wie Pfeilschnell. Das werde ich nie vergessen, dass ich damals um die 3Jahre alt gewesen bin. Ich hatte damals ein kleines Holzpuppchen, das mir meine Mutter zu meinem Geburtstag geschenkt hat. Mein Puppchen war mit schoenen blauen Augen. Ich habe unheimlich viel mit dem Puppchen gespielt. Eines Tages wurde es abgebrochen. Ich war verzweifelt und bin zu meinem Vater gelaufen, der im Sessel gesessen und die Zeitung gelesen hat. Ich habe laut geweint und den Papa meine Puppe gezeigt. Dieses Erlebnis habe ich nie vergessen. Daraus kann ich sehen, dass die Zeit sehr wertvoll fuer mich.

 

Meine Raumerfahrung

Munkhchimeg.G  (3-7)

Dieses Thema ist fuer mich so schwer. Raumerfahrung hat eine umfangreiche Bedeutung. Unter Raum verstehe ich auf zwei Varianten, erstens – realer Raum, zweitens – irraeler Raum. Realer Raum gehoert zu meiner Wohnung, in der ich lebe, arbeite und so was. Irrealer Raum gehoert zu Traeumen und Herz, in dem man auf jemanden warten kann und jemanden lieben. Meiner Meinung nach,  seit ich in meinem Land geboren ist, habe ich eigenen Raum. Ich glaube, dass  Raum unabhaengig von gesellschaftlichen Leben ist. Wenn man grosse Karriere hat, besitzt man dann anderen Raum. Anderenfalls sagt man: Ein Direktor hat einen groesseren Raum in seiner Schule. Aber eine Putzfrau besitzt kleineren Raum in seinem Buero. Das ist nicht nur fuer die Befugnis, sondern auch Ort, in dem man bleibt.

 

Lebensstil in der Mongolei

Enkhjargal . Ds  (3-7)

Das typisch mongolische Leben wird in Teile.

1.                  Nomadenleben

2.                  Modernes Leben in der Stadt

Das Nomadenleben hat jeden Tag einen gleichen Rhythmus. Das heisst: sie machen taeglich dasselbe. Fuer mich ist das Nomadenleben langweilig. Aber fuer Nomaden scheint es nicht so. Denn sie haben immer etwas zu tun. Fuer mich sehen sie wie die heissigen Ameisen aus. Mit dem modernen Leben meine ich die Stadtbuerger, die alles so machen, wie es im Westen ist. Sie sind also moderne Nomaden. Sie bemuehen sich nur darum, dass sie die anderen aufsteigen. Sie wollen die besten essen und die schicksten anziehen und dabei gesehen werden. Der wichtigste Faktor solcher Menschen ist das heilige Geld. Im Vergleich zu Nomeden kennen sie ihre Sitten ueberhaupt nicht und leben total langweilig.

 

Zeiterfahrung

Enkhjargal . Ds  (3-7)

Die kann niemand stoppen machen. Sie ist unabhaengig von uns. Als Student kann ich mich nicht so frei verhalten wie ich es will. Wenn ich jetzt nachdenke, geht die Zeit so schnell wie ein Pfeil vorbei. Es gibt viele Momente, die ich nutzlos verbracht habe. Die zeit muessen wir selbst gut planen, um sie nuetzlich zu verbringen. Wenn ich jetzt nachdenke, gingen die drei  Jahren als Student ziemlich schnell vorbei. Die modernen Mongolen sagen gerne: ``Zeit ist Gold``. Ich habe gedacht, wenn ich die Zeit plane,  ist es einfach zu eng, etwas zu schaffen. Aber die Forscher zeigten, dass, wenn man die Zeit plant, wird es ein Grund, erfolgreich zu werden. Das ist die Tuer des Erfolgs und man kann sich gut fuehren. Sie planen ihre Schlafzeit auch. Man spart dadurch die Zeit, wenn man die Lernmethode wechselt und ihren kopf mit wissen ladet.

Mein Tagesablauf lautet:

Morgens von 8:40 bis 17:00 Uhr Unterricht. Etwa 17:20 bin ich zu Hause. Ich bereite dann aufs Abendessen vor. Etwa um 19:00 Uhr Abendessen essen. Dann etwa 1 Stunde vor dem Komputer sitzen. 20:10 fernsehen, 21:10 meine Hausaufgaben machen. Abends, wenn ich mit meinen Hausaufgaben fertig bin, lese ich gerne buecher. Etwa Mitternacht gehe ich ins Bett. Das ist mein Tagesablauf. Von hier sieht man, dass die Zeit unabhaengig von uns kommt und geht. Wir muessen nur diese Zeit richtig verbringen und vieles planen. Von hier erfaehrt man, dass die Zeit Gold ist.

 

Meine Raumerfahrung

Enkhjargal . Ds  (3-7)

Als ich zum ersten mal in der Stadt war (ich kam aus dem Land), war mir vieles total erstaunlich. Es war alles ganz andrs, wie ich es mir vorgestellt habe. Ich wollte irgendwie  gleich wieder nach Hause, nach Uvs. Aber mein Ziel war hier zu studieren. So musste ich die Tuer des Studentenwohnheims aufmachen und da paar Jahre leben. Das haben viele, die aus dem Land kamen, erlebt und jetzt bin ich daran.

Ulaanbaatar ist eine Stadt, die von drinnen stinkt: die Gesellschaft, die Menschen, der Moral, sie alle sehen vielleicht von aussen schoen aus. Ich, Studentin, habe naturlich vieles, was ich von dieser Gesellschaft mitnehmen und was wegschmeissen soll.

Wenn ich die Jugendlichen sehe, die viel Ziet haben und staendig ausgehen, habe das Gefuehl, dass unsere Gesellschaft kaputtgeht.

 

Meine Raumerfahrung

Enkhjargal . Ds  (3-7)

Eine sehr wichtige Kultur, die die Mongolen kaum kennen, ist der eigene Raum. Zum Beispiel: fuer Italinier und fuer Latein – Amerikaner sind die Schweden zu zurueckhaltend und unfreundlich. Warum ist es so? Die Forschung zeigt, dass es unfreundlich ist.

Fuer Deutsche ist es unfreundlich , auf den Schultern zu hauen. Fuer Mongolen ist es aber kein Problem. Wir kennen keine bestimmte Distanz. Ganz umgekehrt. Wenn jemand mit uns etwas distanziert umgeht, fuehlen uns unwohl. Einmal war ich an der Schlange im Geschaeft, kam ein unbekannter Mann zu mir und mich herzlich begruesst und hat mir paar Fragen gestellt, als waere er mein Bekannte. Da habe ich mich ganz komisch gefuehlt. Aber ich wuerde mich in jeder Zeit freuen, wenn jemand zu meinem Raum eintritt.

 

Freundschaft

Enkhjargal . Ds  (3-7)

Freundschaft ist etwas, was verschiedene Seiten hat. In der Mongolei wird Freundschaft  nicht nur als Freundschaft angesehen, sondern es wird fuer das Erledigen von Arbeit und anderes oft genutzt. Zum Beispiel: im Buero, an der Universitaet usw. wer ist dann der ``richtiger Freund``, der all die guten Dinge aufbewahrt hat? Jemand, der fuer mich ein Ratgeber, Kritiker sein kann, ist ein richtiger Freund. Es gibt auch Faelle, wo der Freund zum Feind wird. Der Mensch selbst kann nur die Freundschaft erschaffen und auch zerstoeren. Das ist Feindschaft. In letzter Zeit spielt das kulturelle Wissen der Freundschaft eine wichtige Rolle.

Heutzutage gibt es zwei Auffassungen von Freundschaft. Die Haelfte ist sehr einsam, die wollen nur alleine sein. Und die andere Haelfte ist sehr gern unter vielen Leuten und hat gerne viele Freunde. Und Freundschaft kann gute Medizin fuer die Seele sein.

 

Lebensstil in der Mongolei

Enkhbat (3-7)

Ich meine, dass wir moeglichst unabhaengig von den Eltern leben, so bekommen wir mehr Erfahrungen  von dem Leben. Das Leben ist natuerlich nicht so einfach. Unsere Eltern haben uns sehr gut erzogen, deshalb sollten wir ihnen etwas verschenken. Wir sollten gut lernen oder studieren. Ausserdem sollten wir sehr gut arbeiten und immer versuchen, gute Karriere zu machen.

Ich moechte eigentlich getrennt von meinen Eltern wohnen, aber leider habe ich kein Geld, eine Wohnung zu kaufen oder zu mieten. Ich habe einen Freund, der schon mit mir leben wollte. Ich wollte auch schon, aber wir haben kein genuegendes Geld. Vielleicht spaeter, wenn wir arbeiten werden und selbst Geld verdienen koennten, dann werden wir uns eine Wohnung kaufen. Die Mongolen verdienen einfach zu wenig, im Vergleich zu anderen Laendern. Unseres Geld reicht doch nicht fuer unseres Leben. Aus diesem Grund leben viele Menschen noch bei den Eltern. Mit denen ist es doch besser und sparsam. Die Wohnungen sind einfach zu teuer, besonders die Wohnungen, die neu gebaut worden sind. Viele Leute arbeiten im Ausland, um besser zu verdienen, aber die Arbeitsstellen sind nicht so einfach. Dort machen sie die schwierigste oder alle schlimmste Arbeit. Deswegen koennen viele Familien nicht alle zusammen leben, entweder fehlt der Vater oder die Mutter. Wo sind sie? Im Ausland arbeiten.

Jedes Kind freut sich, wenn es mit dem Vater  und mit der Mutter alle zusammen sind. Wenn alle da sind, lebt man noch viel gluecklicher im Leben. Niemand wollte ohne Eltern leben, besonders als Kind. Kinder ohne Eltern leben, das kann ich mir gar nicht vorstellen!

 

Freundschaft

Enkhbat (3-7)

Ich habe sehr viele Freunde und Freundinnen. Sie sind sehr nett, freundlich, lustig und froehlich. Mit denen habe ich spass. Als Kind hatte ich auch viele Freunde, mit denen ich viel gespielt habe, sonst haben wir gemeinsam nicht vieles gemacht. Wir waren Kinder, freche Kinder, klein waren wir. Jetzt ist es ganz anders. wir sind schon gross geworden. Mit meinen manchen Freunden habe ich leider keinen Kontakt mehr. Nur ein paar Freunde! Manche studieren in Amerika, in Korea und natuerlich in der Mongolei. Es gibt gute und schlechte Freunde. Man muss die Freunde erst sehr gut kennen, dann soll man entscheiden, ob man befreunden soll oder nicht. Aber Freunde sind fuer mich sehr wichtig. Ohne sie kann ich nicht gluecklich leben. Gute Freunde, mit denen man lange befreundet ist einander sehr gut verstehen. Sie kenne ich als gute Freunde.

                                                   

Das Familienverhaeltnis in der Mongolei

Enkhbat (3-7)

Unser Verhaeltnis ist sehr eng. Wir wohnen immer bei den Eltern zusammen. Das finde ich schoen. Aber die Nomaden wohnen nicht immer bei den Eltern. Sie bauen ein Ger und leben getrennt von den Eltern. Aber manche wohnen neben den Eltern, wenn eine Familie einfach  aus wenigen Personen besteht, dann trennt man nicht gern von einander. Das ist immer so gewesen. Wenn ich heiraten wuerde, dann moechte ich nicht unbedingt von zu Hause weg gehen. Na ja, wenn ich umziehe, dann besuche ich oft meine Eltern oder rufe ich jeden Tag sie an. Das Verhaeltnis ist mit den Eltern oder Erwachsenen so, dass sie manchmal nicht gut einander verstehen. Zum Beispiel: ich, ich spreche nur selten mit meinem Vater, ich spreche lieber mit meiner Mutter oder meinen Freundinnen, wenn ich ein Problem habe. Aber in Europa ist es ganz anders, sie sind einfach offene Menschen als wir. Andererseits ist es nicht so gut.  Man soll nicht ganz offen sein.

 

Meine Zeiterfahrung

Enkhbat (3-7)

Oh, wenn ich ueber dieses Thema schreibe, faellt mir einfach, dass ich ein unpuenktlicher Mensch bin. Meine Freundinnen schimpfen mich immer, ``ich komme immer spaeter``, wenn ich mich mit jemandem verabredet habe. Aber jetzt versuche ich, moeglichst puenktlich zu sein. Ich finde, dass meine Zeiterfahrung ist, einfach was ich, wie ich die vergangenen Jahren verbracht habe. Die Zeit, die ich schon erlebt habe; meine Kindheit, meine Schuljahre und noch mein Studium, spaeter meine Arbeit und meine Kinder. Alles hat seine Zeit, man macht etwas in der Zeit. Die Zeit wartet auf uns nicht.  Wenn ich ein Geburtstag habe, dann zaehle ich den Tag, die Stunde sowie die Minute. Jede Zeit erinnern wir uns daran, was war damals geschehen, welchen Fehler habe ich gemacht, wie war ich im Kindergarten, in der Schule und an der Universitaet.

 

Meine Raumerfahrung

Enkhbat (3-7)

Wir, also ich wohne zu viert zu Hause. Natuerlich habe ich kein eigenes Zimmer, ich lebe mit meinem Bruder in einem Zimmer. Das aergert mich manchmal. Ich will einfach allein in einem Zimmer sein. Aber leider klappt es nicht. Vielleicht, wenn ich arbeite und selbst Geld verdiene, dann koennte ich eine Wohnung fuer mich kaufen, bestimmt kleine. Ich weiss es, viele Menschen verdienen richtig Geld, aber sie kaufen keine Wohnung, lieber bleiben sie bei den Eltern. Ich meine so, dass wir sehr kleine Raumerfahrungen als die Deutschen haben, obwohl unser Land flaechenmaessig groesser als die Deutschland ist. Aber die Nomaden haben grosser Gebiet. Das heisst: sie wohnen einfach frei und leben in den groesseren Raeumen, nicht wir, die Stadtmenschen.

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