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Phantasien 15

Wohnstil in der Mongolei

Otgontsetseg. T  (3-7)

Ich bin auf den Land in Arkhangai geboren und aufgewachsen. Seit fruehen lebten die Mongolen in der Jurte und leben immer noch da. Wir leben ebenso in einer fuenfwaendigen mongolischen Jurte. Seit kurzem leben die Mongolen in Wohnungen oder in Haeusern. Aber die Menschen, die in den Jurten leben, haben einen Unterschied im Vergleich zu Menschen, die in Haeusern leben, haben es leichter, denn sie haben fliessendes Wasser und Elektroherd. Die Menschen, die in Jurten leben, muessen frueh morgens Wasser holen gehen und Feuer fuer das Essen machen. Die Mongolen leben mit vielen Familienmitgliedern zusammen unter einem Dach. Unsere Familie hat eine sehr grosse Familie und trotzdem passen wir in der Jurte ein und leben sehr gluecklich miteinander. Die Deutschen im Gegensatz leben in einem grossen Haus mit wenig Familienmitgliedern. Jeder hat ein eigenes Zimmer und man ist sehr sebststaendig.

 

Zeiterfahrung

Otgontsetseg. T  (3-7)

Ich bin heute 21 Jahre alt. Mit 3 Jahren ging ich zum Kindergarten. Ich musste immer von jemandem hingebracht werden und dann auch wieder abgeholt werden. Mein Kindergarten war nicht weit weg von unserem zu Hause. Spaeter kam ich in die Schule und musste etwas laengeren weg gehen. Meine Schule war ungefaehr 25km weit von unserem zu Hause. Jetzt gehe ich zur Universitaet in Ulaanbaatar. Von Ulaanbaatar nach Arkhangai (mein zu Hause) fahre ich in einem Jahr 2mal hin und her. Die Fahrt dauert 12 Stunden lang. Waehrend der Fahrt sehe ich viele Berge und Steppen. Dabei kann ich mir dann vieles durch den Kopf gehen lassen und ueber vieles noch einmal nachdenken. Das ist sehr wichtig fuer mich. Ich glaube, das ist fuer mich Zeiterfahrung.

 

Familienverhaeltnisse in der Mongolei

Otgontsetseg. T  (3-7)

Ueber mich zu erzaehlen, bin  ich die juengste zu Hause, habe einen jungeren Bruder und 3 aeltere Schwestern. Meine Eltern sind jetzt ueber 60 Jahre alt und sind Rentner. Meine Eltern haben mir nicht so vieles gesagt oder haben mich nicht so oft geschipft. Aber meine

Schwestern hatten mich immer geschimpft und sagten immer, was ich machen sollte. Damals mochte ich das nicht und ich hatte mir immer gewuenscht, getrennt von ihnen zu leben. Aber jetzt, wo ich von ihnen getrennt lebe, moechte ich wieder zusammen mit ihnen leben. Es gibt Eltern, die nicht fuer ihre Kinder sorgen und die ihren Kindern keine Liebe zeigen. Deshalb gibt es viele Strassenkinder, die in Gullies leben und betteln. Diese Kinder koennen keine Bildung kriegen und koennen der Entwicklung unseres Landes nichts beitragen. Deshalb waere es gut den Kindern Liebe und Fuersorge zu zeigen.

Das Familienverhaeltnis in der Mongolei

Dolgor  (3-7)

Nach meiner Meinung ist die Familie so wichtig fuer jeden. Ich moechte immer, mit meiner Eltern, der Grossmutter, den Bruedern und auch mit meiner Schwester gluecklich leben. Aber manchmal gehen sie mir auf die Nerven. Damals moechte ich allein leben, um alles zu tun, was ich will. Seit ich erstmal gekommen bin, um zu in Ulaanbaatar zu studieren, habe ich bei meinem Verwandten gewohnt. Im ersten Jahr von meinem Studium habe ich meine Familie sehr vermisst. Ich finde, dass das mongolische Verhaeltnis sehr eng ist. Aber im Ausland ist es ganz anders. Z.B. ich habe mal gehoert, wenn ein deutscher Vater mit seinem 18 jaehrigen Sohn in einem Restaurant isst, bezahlt der Vater nur fuer seine Speise. Die manchen Mongolen sind verheiratet, trotzdem wohnen sie mit ihrer Eltern. Das ist ungemuetlich fuer mich. Wenn ich heirate, moechte ich nicht mit ihnen wohnen.

 

Lebensstil in der Mongolei

Dolgor  (3-7)

Das mongolische Lebensstil ist sehr typisch. Ich stehe um 7Uhr auf, dann ich gehe zur Universitaet. Nach dem Unterricht gehe ich nach Hause und koche. Am Abend mache ich meine Hausaufgaben und lese. Dann gehe ich ins Bett. In meiner Freizeit moechte ich mit meinen Freunden spazieren gehen. Die wenigen Mongolen reisen durch ihr Heimat oder ins Ausland. Das typische Leben ist so langweilig fuer mich. Manche Mongolen sind damit zufrieden. Das Landesleben ist interessant fuer mich. Die Leute vom Landhueten ihr Vieh, melken und produzieren die Milchprodukte. Das ist auch ein mongolisches Lebensstil.   

 

Freundschaft

Dolgor  (3-7)

Freundschaft nehme ich gut wahr und ist ein wichtiger Teil meines Lebens. Ich habe ganz viele Freunde. Unter meinen Freunden gibt es natuerlich viele, die sehr treu und hilfsbereit sind. Es gibt auch viele egoistische unter ihnen. Gute Freunde sollen so sein: wir muessen uns gegenseitig gut verstehen und einander anvertrauen, erzaehlen, was es geht und was es nicht geht, welche Probleme du hast, wie loesen wir es zusammen, was kann ich dafuer machen usw. einander helfen, sich zusammen amuesieren das alles gehoert zu einer guten Freundschaft. Es gibt ein Sprichwort: es ist besser, 100 Freunde zu haben anstatt 100 Tugrig zu haben. Ich kann sagen, dass ich ewig eine gute Freundin von jemanden sein kann.

 

Meine Raumerfahrung

Dolgor  (3-7)

Nach meiner Meinung sind meine Raeume meine Freunde, meine Familie und meine Universitaet, in der ich studiere, bzw. das ist alles, was herum mich ist. Ich will einfach ruhig frei und gemuetlich in meinem Raum sein. Manchmal aergere ich mich darueber, dass ich nicht alleine in meinem Zimmer lebe. Ich will einfach allein sein, aber es klappt nicht, weil ich kein Geld fuer eine Wohnung oder fuer eine Miete habe. In meiner Seele, also in meinem inneren Raum habe ich viele schoene Traeume. Irgendwann werde ich sie erfuellen!

Zeiterfahrung

Dolgor  (3-7)

Jeder sagt so, dass die Zeit sehr wertvoll ist. Aber ich bin ein unpuenktlicher Mensch. Aus diesem Grund aergere ich die Leute sehr; weil ich immer zu spaet komme, wenn ich irgendwelche Verabredung habe. Schon als Kind war ich ein stilles Kind. Ich eile mich meistens nicht. Jetzt bin ich auch so. Meiner Meinung nach verstehen die Jugendlichen nicht so gut, die Zeit wertvoll und wichtig ist.

 

Freundschaft

Borgil.A    (3-7)

Nach meiner Meinung hat heutzutage die Freundschaft keine sinnvolle und wichtige Bedeutung. Also z.B. ich ging einmal mit meiner Schwester etwas zu kaufen, da habe ich mich mit einem Bekannten getroffen und habe nur Hallogesagt. Dann sind wir nur so gegangen. Meine Schwester hat mich gefragt, wer der Mann sei. Da habe ich gesagt: ach nur ein Freund von mir. Vielleicht kann ein Freund nur ein Mensch bedeuten sein, den ich kenne und nur auf der Strasse einmal treffe. Vor 10 Jahren war es sicher anders als heute, glaube ich. Wenn Freunde aus der Grundschule meiner Eltern zu uns einmal oder zweimal pro Jahr besuchen kommen, da sieht es ganz  anders aus. Sie armten sich vor Freude ganz fest einander um und bekommen bart Traenen in die Augen. Sie ermissen einander bestimmt. So was zu sehen hat mir wirklich in die Seele was gutes getan. Aber die Jugendlichen sind heute, kann ich sagen, das Gegenteil als so was. Wir besuchen uns nicht und rufen einander bestimmt gar nicht an. Wir laufen einfach von einander weg. Von der negativen Seite ist es so. Aber Vorteil gibt es schon heutzutage. Freunde, die ich habe, sind ganz nette Jugende. Unsere Freundschaft ist intime Beziehung. Von uns kann man sehen, wie wir Mongolen sagen. “Beim Leiden kennt man die Eigenschaft der Freunde“.

 

Meine Raumerfahrung

Borgil.A    (3-7)

Ich finde, seit meiner Gebuert habe ich eigenen Raum. Als ich geboren wurde, war mein Raum zu eng. Dann die Schule, Universitaet und meine Freunde werden mein Raum. Ich hoffe,dass mein Raum immer groesser wird. Heute bin ich in einem Studentenheim. Andere Leute verstehen unter Raum anders. z.B. Ein Chef hat ein grosses Zimmer in seinem Buero. Auch fuer eine Putzfrau ist ihre Arbeitsstelle ihr Raum. Soweit so krank ist und nicht beschaeftigen kann, fehlt sie ihren Kollegen oder ihre Stelle.  

 

Meine Zeiterfahrung

Borgil.A    (3-7)

Man sagt, dass die Mongolen unpuenktlich sind und wertvolle Zeit umsonst verbringen. Aber alle Mongolen sind nicht so. ich bin auch unpuenktlich. Trotzdem plane ich meine Arbeit fuer ein Tag. Dabei organisiere ich die Zeit nicht, etwas mir spontan geschieht. Es ist mir sehr wichtig, fuer meine Freunde, meine Familie und auch fuer ein Maedchen, das mir gefaellt, Zeit zu haben und manchmal gehe ich ins Disko. Dort kann ich mich ohne Sekt und Bier amuesieren. In meiner Freizeit spiele ich mit meinen Freunden Basketball oder gehe Wettbewerb von Basketball anschauen. Dann versuche ich nicht blau zu sein. Nachdem ich Universitaetsabschluss mache, weiss ich vielleicht immer mehr Wertung der Zeit. Schliesslich moechte ich sagen, dass die Zeit am wichtigsten ist.

 

Familienverhaeltnis in der Mongolei

Borgil.A    (3-7)

Die Mongolen sind Nomaden. Davon ist das mongolische Familienverhaeltnis abhaengig. Ich finde, dass ein Nomadenkind mit seinen Eltern kaum Streit hatte. Aber jetzt ist es sehr unterschiedlich. Unter dem Familienverhaeltnis verstehe ich, einander helfen, verstehen und auch freundlich sein. Fuer mich ist es nicht so wichtig, dass die Kinder mit Eltern zusammen leben. Am wichtigsten ist die Freundlichkeit fuer das Familienverhaeltnis. Aber es gibt keine Familie, die keinen Streit hat. Das Verhaeltnis von der Landesfamilie ist sehr gut. Sie bringen ihren Kindern etwas Gutes bei. Unter einer Familie vom Land fuehle ich mich die Hoeflichkeit, die Gastfreundschaft und wie ein Glied dieser Familie. Heute koennen diese Leute so nett bleiben wie frueher. Am Ende  moechte ich sagen, dass die Familie fuer mich Edel ist. 

 

Lebensstil in der Mongolei

Borgil.A    (3-7)

In der Zukunft wuerde unser Lebensstil vermutlich wie das europaesche Stil werden. Ich finde, dass die Mongolen ihr Leben nicht planen. Trotzdem koennen sie sich an die Zeit anpassen. Heute wurden viele Gebaeude gebaut wie in Europa. Es gibt auch den Einfluss vom europaeschen Essen und Trinken.

 

Raumerfahrung

Namdagsuren  (3-7)

Man versteht unter Raumerfahrung verschiedens. Ich glaube, dass Raum geteilt wird. Der reale Raum bedeuted de Platz, an dem Menschen leben. Und irrealer Raum ist der Traum. Ich finde, seit meiner Geburt habe ich eigenen Raum. Als ich geboren wurde, war mein Raum zu eng. Dann die Schule, die Universitaet und meine Freunde werden mein Raum.

 

Zeiterfahrung

Namdagsuren  (3-7)

Zeit ist kostbar. Nicht nur beim Sport. Wir rechnen oft mit Minuten oder Sekunden. Ich finde, die Faulheit des Menschen ist ein grosser Feind der Zeit. Die Mongolen sagen so gerne: “Zeit ist Gold“. Ich denke immer, wenn ich die Zeit plane, ist es einfach zu eng, etwas zu schaffen. Wenn die Baterrie einer Armbanduhr stehen bleibt, bleibt die Zeit des Lebens nie stehen. Weil die Zeit auf uns nicht wartet, sondern immer weiter dahin stroemt, waere es besser alles in der richtigen Zeit zu tun. Deshalb versuche ich wie die Deutschen nach einem Terminplan zu leben. Mein Tagesablauf lautet: um 7Uhr klingelt mein Wecker und ich stehe auf. Puenktlich 8:10 Uhr verlasse ich das Haus. 10 Minuten vor 9Uhr bin ich in der Universitaet. Nach dem Unterricht gehe ich Hause oder bleibe ich in der Bibliothek. Dann esse ich und mache meine Hausaufgaben fuer morgen. Um 18 Uhr helfe ich den Eltern bei der Arbeit. Um 19 Uhr gibt es Abendessen in meiner Familie. Dann sehe ich Fern, auch mache ich meine Hausaufgaben. Um 23 Uhr gehe ich ins Bett.

 

Freundschaft

Namdagsuren  (3-7)

Unser Leben ist reich an menschlichen Beziehungen. Darunter spielt die Freundschaft die wichtigste Rolle. Heutzutage hat nach meiner Meinung die Freundschaft also auch sinnvolle und wichtige Bedeutung. Ich moechte den Film ueber eine schoene Freundschaft. In diesem Film spielen eine Frau und zwei Maenner. Der ehemalige Freund der Silke, der Jan heisst, wurde ploetzlich drogenabhaengig. Am Anfang merkte es keiner, nur sein Freund wusste es. Denn Jan hatte die Drogen vermutlich von Thomas. Jans Eltern hatten sich getrennt und Jan wohnte bei seinem Vater. Doch der war nur selten zu Hause. Zu seiner Mutter hatte Jan keinen Kontakt mehr. Thomas vermutet, dass er deshalb in so eine Drogentraumwelt gesunken ist. Mit der Zeit wurde er immer komischer, darueber wunderte sich Thomas. Silke merkte aber nichts. Thomas beobachtete einmal mit einer anderen Freundin, wie er in der Schule in anderen Schulranzen rumschnueffelte. Sie sahen auch, wie er in Silkes Jackentasche wuehlte und aus ihrem Portmonee einen Schein herausnahm und dann wegging. Sie sagten es Silke, doch sie glaubte ihnen nicht richtig. Er beklaute sie immer mehr bis sie einmal bemerkte, dass er etwas schniefte. Sie verliess ihn, wollte aber doch mit ihm darueber reden und er wollte es auch. Seine Freunde gaben ihm teuren Rat, dass er auf einen Erziehungskurs gehen muss. Bald ist er Erziehungskurs gegangen. Seitdem war er gluecklichster Mensch. Er hat geschafft, ohne Hilfe seiner Eltern. Ich finde, dass dieses Problem zum Glueck eine gute Loesung hatte. Daraus kann man sehen, dass die Freundschaft das wichtigste fuer Menschen ist.

 

Familienverhaeltnis in der Mongolei

Namdagsuren  (3-7)

In jeder Familie gibt es die Familienmitglieder. Das heisst die Tochter, der Sohn, die Mutter und der Vater. Unsere Familie besteht aus 6 Personen. Ich habe einen Bruder und zwei Schwestern. Ich glaube, dass es in einer Familie mit 5 oder 6 Personen manchmal Streitigkeiten gibt. Vor allem zwischen den Kindern, wie bei mir und meiner Schwester, wenn es darum geht, wer was holt und dass der eine schon mehr aufgeraeumt hat als der andere. Oefters haben wir dann auch das Gefuehl, dass der andere bevorzugt wird und bleiben tagelang in einer feindseligen Stimmung zueinander. Dafuer haben wir jetzt einen Familienbeirat, wo jeder seine Probleme sagen kann. Die besprechen wir dann in Ruhe und versuchen sie zu loesen. Komisch ist, dass wir uns fast nur ueber Kleinigkeiten streiten, sonst sind wir uns meist einig. Ich habe jetzt zu meiner Familie ganz tolles Verhaeltnis. Ich denke immer, dass die Kinder mit den Eltern alles sprechen. Aber es ist schaedlich, dass die Kinder mit Eltern allerdings eher ueber normale, alltaegliche Sachen wie Sport oder so was reden. Meine Eltern gehen beide arbeiten und das ist dann manchmal fuer mich gar nicht so einfach. Sie sind abends oft ziemlich kaputt, das sagen sie mir dann auch. Aber trotzdem setzen wir uns abends immer noch zusammen und machen irgendwas. Sie haben Zeit fuer die Kinder.

 

Wohnstil in der Mongolei

Namdagsuren  (3-7)

Wohnstil hat viele umfangreiche Bedeutungen. Zum Beispiel: Essen, Trinken, Stil der Wohnung, Tradition, Kultur usw. man kann so viele Sachen ueber Wohnstil in der Mongolei schreiben. Da die Mongolen vorwiegend von der Viehwirtschaft leben, verwenden sie als Nahrungsmittel Milch und Fleisch, die sie in unterschiedlicher Weise zubereiten. Zu den Getraenken kann man Tee mit Milch, Airag(Kumys) und Schnaps zaehlen. Airag ist das beliebteste Getraenk der Mongolen und wird bei verschiedenen Festen und Zeremonien getrunken. Zu den Milchprodukten zaehlt man Aaruul, Aarz, Frischkaese, Kochkaese, Quark usw. Die Mongolen sind ein Nomadenvolk und darum ist es entsprechend so gut. Die mongolische Jurte hat eine 2500-3000 jaehrige Entwicklungsgeschichte hinter sich. Die Jurten lassen sich einfach aufbauen und abbauen. Die Jurte besteht aus Dachstangen, einem Dachkranz, einer Holztur und Scherengittern. Die Jurte wird in 4;5;6;8;10;12- waendige Jurten unterschieden. Das Moebel der Jurte ist leicht und laesst sich einfach transportieren. Die Jurte beansprucht keine grosse Flaeche und trotzdem ist ihre innere Flaeche nicht klein. In den letzten Jahren wird Wohnstil in der Mongolei veraendert. Immer mehr Leute wollen in der Stadt leben, so dass ihr Lebensstil sowie auch Essen und Trinken veraendert. Zum Beispiel: sie leben in einer Wohnung und in einem Haus, trinken viel Kaffee statt Tee mit Milch, Bier statt Airag.

 

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