Häuser in der Zukunft
Nach meiner Meinung sollte man Haustür und Fenster verbessern. Es gibt viele Diebstähle. Um das Haus zu schützen, sollte man sie verbessern. Die Bewohner des Hauses sagen etwas, z. B.: man sagt, Mondlicht, Sonnenschirm. Aber die Tür oder das Fenster können die Stimme von den Familien kennen. Wenn man sie verbessern wird, wird etwas vom Dieb nie gestohlen. Man wird sehr ruhig und glücklich leben. Man wird keine Angst vor dem Dieb haben.
Gantuya
Ich denke, dass in der Zukunft die Häuser sehr modern und avangard sein werden. Alle elektrischen Geräte werden mit Hilfe der Sonne funktionieren. Das Auto würde die Luft nicht verschmutzen, weil alles mit der Solarenergie funktioniert. Alle Menschen werden in das Büro nicht gehen. Sie werden alles von zu Hause machen. In der Zukunft wird es keinen Autostau geben. Ich glaube, alle Autos werden fliegen. Alle werden mit den Robotern gemacht. Die Menschen werden nichts machen.
Nasanjargal
Bei uns gibt es verschiedene Feste. Für mich ist das Fest der Mütter und der Kinder das schönste Fest der Welt. Alle haben Mutter und dank ihnen sind wir zu dieser schönen Welt gekommen. Dieses Fest wird am 8. März gefeiert. Aber es feiert man jetzt am 1. Juni jedes Jahres, weil der erste Präsident Ochirbat die Anordnung gegeben hat, dass dieses Fest an das Fest der Kinder angeschlossen werden sollte. Bei diesem Fest gibt es keine Regeln, aber Hauptzweck ist ganz einfach, die Kinder und Mütter müssen glücklich sein. Da müssen sie einander nicht etwas schenken. Aber sie müssen einander das Glück schenken. Wenn man über das Fest denkt, stellt man sich Essen und Trinken zuerst vor. Aber das Fest bedeutet auch, dass man das Glück bekommt. Man kann auch das Fest feiern, ohne etwas unbedingt zu essen und zu trinken. Wir müssen denn eigentlich verstehen, dass das Fest unbedingt keine Getränke und Essen haben muss. Die Leute können ganz schön jedes Fest ohne Getränke und Essen feiern, indem wir ganz glücklich sein könnten.
Sukhbat
Welches Fest war für mich in der Kindheit am wichtigsten?
Natürlich „Neujahr“ und mein Geburtstag. Am wichtigsten war aber Neujahr, weil während dem Neujahr alles verändert wird. In den Strassen und Geschäften werden Geschenke verkauft. Jetzt ist es auch so. Damals konnte man leider nicht Lieblingsobst irgendwo kaufen. Nur in bestimmten Zeiten wurde es verkauft, bzw. im Neuesjahr. Ein Geschenk mit Äpfeln und Mandarinen war für mich am wichtigsten. Sie schmeckten besser als jetzt, denke ich. Denn ich esse sie nun täglich.
Bis zu meinem 6. Lebensjahr wurde ich im Büro meiner Eltern eingeladen und bekam mindestens zwei Geschenke. Während der Veranstaltung wurden viele Wettkämpfe zwischen den Kindern geführt. Weil die Wettbewerbe so leicht zu gewinnen waren, bekam ich ein drittes Geschenk bestimmt.
Nicht nur die Geschenke, auch eine festliche Atmosphäre gefiel mir sehr. Unter der Atmosphäre kann man vieles nennen. z. B.: gut geschmückte Tannenbäume, Schnee, fröhliche Gesichter der Menschen, Sendungen für Neujahr, Kuchen, den meine Mutter gern backte und ein Weihnachtsmann usw.
Ich habe nie vergessen, dass ich mit 14 im Kinderpalast als eine Prinzessin den anderen Kindern die Geschenke verteilt habe.
Ich glaube, wenn es Neujahr nicht gäbe, wäre der Winter langweiligste Jahreszeit.
M. Zoljargal
Freizeit
Ich habe viel Freizeit, weil ich nicht arbeite. Morgens gehe ich ins Institut und komme nachmittags um 2 Uhr nach Hause. Deshalb bleibt mir noch Freizeit. Ich muss meine Hausaufgaben machen und manchmal kochen. Meistens sehe ich fern und höre Musik. Mir gefällt FM 107,5. Ich kann meine liebsten Gruppen hören und treffen durch die Musik.
Wenn das Wetter schön ist, treffe ich meine Freunde und gehen wir spazieren. Das macht mir viel Spass. Auch lese ich sehr gern Zeitungen. Meine Eltern bestellen die Zeitungen „Menschen“, „Heute“ und „TV Programm“. Ich kann Informationen über Politik, Wirtschaft und über die Weltereignisse bekommen. Wenn ich Zeitungen lese, geht die Zeit sehr schnell vorbei.
Bolortuya
Wie finden Sie Ihre Freunde?
Ich habe viele gute Freunde. Alle gefallen mir sehr. Sie sind sehr lustig, herzlich, sympathisch, offen und intelligent. Aber eine von ihnen ist meine beste Freundin. Ich finde sie ganz intelligent und schön. Sie sieht sehr sympathisch aus. Sie erzählt mir immer über ihre Probleme und Meinungen. Wir sind sehr offen und zwitschen uns gibt es kein Geheimnis. Sie gefällt mir sehr, weil sie immer hilfsbereit ist. Aber ich finde es langweilig, weil sie manchmal zu viel erzählt. Aber ihr Lächeln finde ich am schönsten. Sie ist auch sehr angemacht und fleissig. Ich achte auf ihre Personlichkeit sehr. Ich finde es auch gut, weil sie immer Zeit für mich hat.
Bolortuya
Aus- und einwandern
Menschen wandern meistens aus, um ein besseres Leben zu beginnen.
Wenn man mit seinem Leben unzufrieden ist, möchte er es verändern und in einer neuen Umgebung leben. Deshalb fährt man ins Ausland und versucht sein Glück. Es gibt auch noch andere Motive.
Man wandert aus, um eine Stelle zu bekommen, wenn man in der Mongolei keine Stelle hat. Denn im Ausland verdient man mehr. Aber man muss dort auch sehr fleissig und anstrengend arbeiten. Die Jugendlichen wandern aus, um sich aus- und fortzubilden. Dort können Studenten an bekannten Universitäten studieren, wenn sie gute Gelegenheit haben. Meistens fahren sie ins Ausland, um Fremdsprachen zu lernen. Denn man kann Fremdsprachen in ihrer Umgebung besser lernen.
Ich möchte auch nach Deutschland fahren. Aber ich bin nicht genug alt und meine Eltern finden, dass ich nicht selbstständig und unerfahren bin. Wenn ich auswandern würde, würde ich viel Neues sehen, viele Ausländer kennen und auch besser lernen. Ich glaube, wenn man auswandert, kann man das Leben geniessen.
Bolortuya
Kann Arbeit Spass machen?
Arbeit kann Spass machen, wenn man sich für seine Arbeit interessiert. Auch sie kann Spass machen, wenn die Arbeitsatmosphäre und Kollegen sehr angenehm und freundlich sind. Aber sie kann nicht immer Spass machen. Manchmal haben die Menschen keine Lust mehr zu arbeiten und das macht müde und nervös. Arbeit macht Spass sehr, wenn die Menschen viel verdienen. Wenn Arbeit viel Spass macht, hat man viel Erfolg und Zufriedenheit.
Finden Sie auch, dass Hausarbeit nicht produktiv ist?
Ich finde, die Hausarbeit ist ganz produktiv. Jeder will in ganz gemütlicher und sauberer Umgebung sein. Und es schafft der Mensch, der Hausarbeit macht. In einer sehr unordentlichen Umgebung führt man sich nervös und kann nicht erfolgreich sein.
Sollen auch Männer kochen lernen?
Männer sollen unbedingt kochen lernen. Wenn seine Frau los ist, soll er selber kochen, um keinen Hunger zu haben. Es ist unbedingt nötig. Eigentlich müssen die Männer auch manchmal das Abendessen machen. Auch die Frauen wollen am freien Abend sich erholen und frei sein. Ich finde, es ist hilflos und plump, wenn die Männer nicht kochen können.
Bolortuya
Wie finden Sie Ihre eigenen Landsleute?
Ich finde meine eigenen Landsleute am besten. Sie sind viel herzlicher, grosszügiger und gutherziger als die ausländischen Leute. Überhaupt sind unsere Landsleute viel besser und anders als die Ausläder, besonders als die Deutschen.
Es gibt geschriebene Gesetze in der Mongolei, aber die Mongolen finden es nicht so wichtig. Auch sie sind nicht so ordentlich. Man kann die Freunde oder die Verwandten sehr spät nachts oder sehr früh morgens besuchen, wenn man Zeit oder Lust hat. Auf Strassen und im Bus ist es sehr geräuschvoll, weil alle sehr laut reden. Und auch, es ist schwierig, weil der Bus voll ist und auch einige Leute nicht bezahlen und deshalb gibt es Streit. Das finden alle schon normal. Die Autofahrer fahren auf den Strassen schnell, obwohl sie es Verkehrsregeln gibt, d.h. sie beachten die Verkehrsregeln nicht. Und die Mongolen sprechen mit vielen Fehlern. Aber sie verstehen sich doch ganz gut. Es gibt zu viel Geschäfte, Einkaufszentren und immer sind sie voll mit neugierigen Mongolen. Mongolen sind sehr ehrlich und sie sagen direkt und sofort, was sie gedacht haben. Alle schieben gerne Dinge auf und sagen „Morgen mache ich bestimmt“. Das ist bei uns so eine Gewohnheit.
Bolortuya
Personenbeschreibung
Zwischen den Nationalitäten gibt es Unterschiede beim Aussehen. Man kann Ausländer sofort erkennen, wenn man ihn sieht. z. B. die Mongolen haben ziemlich rundes Gesicht, kleine Augen und sind klein von Wuchs. Die Deutschen sind gross, sommersprossig, ziemlich hässlich und haben blonde Haare. Aber die Japaner haben sehr saubere Haut, schwarze Haare und sind klein von Wuchs. Überhaupt sind die asiatischen Menschen klein, haben braune Gesichter und schwarze Haare. Die Europäer sind gross und haben rote Gesichter. Die Schwarzen haben braune Gesichter, schneeweisse Zähne und lockige Haare, lange Beine und Ärme. Aber heute werden die Mongolen immer mehr grösser. Weil in der Mongolei das Klima sehr unterschiedlich ist, tragen wir sehr verschiedene Kleider. Im Winter tragen wir Schafpelz, Mütze und Handschuhe. Im Sommer tragen alle Leute Kleider, T-Shirts und Jeans. Eigentlich tragen alle wie Europäer, weil wir Kleider aus europäischen Ländern importieren. Aber wir passen mehr auf unser Aussehen und Kleid auf, als die Ausländer. Für sie ist das Aussehen nicht so wichtig. Sie tragen leichte und angenehme Kleider.
Bolortuya
Mein Lieblingsauto
Der Toyoto ist mein Lieblingsauto. Der Toyoto ist ganz fest und stark. Man kann damit egal irgendwohin fahren: in die Berge, auf die Felsen und durch den Fluss. Mein Traum ist aufs Land oder ins Ausland zu fahren. Deshalb würde ich einen sehr sicheren Wagen brauchen. Das finde ich den Toyoto. Er würde nicht so leicht im Schlamm stecken bleiben und auch er würde nicht so kaputt bei einem Unfall, wie die anderen Wagen, sein und die Räder würden fast nicht zerrissen, weil sie sehr fest sind. Damit könnte ich mich ganz sicher fühlen, obwohl ich allein aufs Land führe. In dem Toyoto wäre es nicht so kalt im Winter. Es würde sehr bequem sein, wenn man sehr müde wäre und schlafen wollte. Ich fühlte mich nie langweilig damit, weil er doch ein Diskplayer und auch noch ein kleines Fernsehen und Handy hätte. Im Toyoto könnten alle meinen Freunde Platz haben, weil er sehr geräumig ist. Die Länge ist 3,75 und das Gewicht ist 3 Tonnen. Man könnte am schnellsten fahren. Seine Höchstgeschwindigkeit ist 250. Er verbraucht 20 Liter Benzin. Aber er kostet ziemlich teuer, weil er der beste Wagen ist. Und ich glaube, dass seine Qualität noch immer besser wird.
Bolortuya (I-9)
Was würden Sie den Personen raten?
„Ich brauche heute Auto. Aber mein Mann möchte es nicht.“
Ich würde ihr raten, ein eigenes Auto für sich zu kaufen. Dafür müsste sie sparen und dann könnte sie sich ganz frei fühlen. Oder an ihrer Stelle würde ich mit meinem Mann sprechen und überzeugen, dass ich damit sehr vorsichtig fahren kann. Wenn mein Mann auf mich nicht hoffte, würde ich ohne seine Erlaubnis fahren, aber nur wenn ich mir zuverlässig wäre. Und so würde ich ihm zeigen und beweisen, dass ich eine gute Fahrerin bin.
Urlaub mit Eltern oder mit meinem Freund zusammen?
Ich würde ihr raten, mit ihrem Freund und auch mit ihren Eltren zusammen in Frankreich Urlaub zu machen. Und ich würde sie überzeugen, dass ein Urlaub in Frankreich viel interessanter, als in Österreich wäre. Denn sie fahren jedes Jahr dorthin. Und ich würde meine Eltern überzeugen dass sie in Frankreich meinen Freund gut kennenlernen können.
Eine Katze oder lieber nicht?
An seiner Stelle würde ich meiner Freundin vorschlagen, dass sie zwischen mir oder ihrer Katze auswählen muss. Wenn sie keine klare Meinung hätte, würde ich ihr vorschlagen, nur eine von Katzen zu nehmen und die anderen ihren Freunden zu schenken. Wenn sie es nicht erlauben würde, würde ich sofort ein anderes Mädchen ohne Katze finden.
Bolortuya (I-9)
Wollen Sie lieber einen anderen Beruf?
Ich wollte Sportlerin werden, als ich in der fünften Klasse lernte. Damals war es mein Traum. Ich träumte: Wenn ich gross werde, werde ich bestimmt bekannte Sportlerin. Damals spielten wir Basketball sehr viel. Und ich war grösser als meine Freunde und spielte auch nicht so schlecht. Ich dachte, dass ich immer grösser und bekannter, als alle anderen Menschen werde. Mein Lieblingssportler war der Basketballspieler „Magic Jordan“. Er war immer der beste Spieler und mir gefiel sein Spiel sehr. Ich wollte eine bekannte Sportlerin in der ganzen Welt werden und an dem Olympiaspiel teilnehmen. Und ich würde mit ausländischen besten Sportlern zusammen spielen und eine Goldmedialle gewinnen. Dann wäre meine Familie stolz auf mich, wenn ich im Fernsehen wäre. Ich wollte, dass ich viele bekannte Freunde hätte und alle Menschen mich kannten und weil ich immer Sport treiben würde, wäre ich immer geund, athletisch und schön. Und ich wollte in die ausländischen Staaten fahren, denn ich wäre sehr bekannt und reich.
Aber dann vergass ich allmählich meinen Traum und hatte einen anderen Traumberuf und Hobby. Aber eine Sportlerin war mein schönster Traumberuf.
Bolortuya